Conow Lyra 2500 AC: Stromspeicher ohne Solaranlage

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Stromspeicher ohne Solaranlage: Conow Lyra 2500 AC im Test

Ein Speicher, der einfach in die Steckdose kommt: nachts günstig laden, tagsüber teuer nutzen. Klingt zu einfach – deshalb habe ich Wirkungsgrad, Standby und Lautstärke selbst gemessen.

Der Speicher mit heller Front und dunklem Gehäuse steht auf einem Holzwürfel mit Gitterstruktur neben einem Heizkörper im Wohnzimmer.
Der Speicher bei mir zuhause auf einem Holzwürfel neben dem Heizkörper.
Anzeige: Das Gerät wurde mir vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Die Messwerte sind meine eigenen.

Meine Messwerte

Wirkungsgrad 74–81 %Der Roundtrip-Wirkungsgrad entscheidet, ob sich Preisarbitrage rechnet. Ein Viertel der Energie bleibt auf der Strecke – das gehört in jede Rechnung.
Standby rund 2 WNiedrig genug, dass der Dauerbetrieb die Ersparnis nicht wieder auffrisst.
2.560 Wh, bis 1.500 WLFP-Kapazität und Dauerleistung, dazu eine Backup-Steckdose mit Umschaltung unter 10 ms und echte Nulleinspeisung.
Wärme und GeräuschIm Normalbetrieb leise und kühl – das Gerät regelt selbst herunter. Nur im erzwungenen Boost-Modus wird das Gehäuse über 60 °C warm und pfeift hörbar. Fürs Wohnzimmer also: Normalbetrieb lassen.

Für wen lohnt sich das?

Vier Gruppen: Mieter ohne eigene Solaranlage, Balkonkraftwerk-Besitzer, die ihren Überschuss retten wollen, Haushalte mit dynamischem Tarif – und alle, denen Notstrom wichtig ist. Bei mir läuft die Steuerung übrigens komplett ohne Cloud, per Shelly über RPC/UDP: genau die Art Smart-Home-Anbindung, die ich mir von jedem Gerät wünsche.

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