E-Auto-Tests aus der Sicht, die in kaum einem Testbericht vorkommt: 2,02 m Fahrer, vier Kinder, sechs Personen, echter Urlaub. Nicht die Runde ums Werksgelände, sondern Wochen im Alltag.
Worauf ich bei jedem Auto achte
Passt hinter mich noch jemand?Bei 2,02 m ist der Fahrersitz ganz hinten. Die Sitzprobe ist bei mir keine Formalie, sondern entscheidet, ob das Auto für uns überhaupt in Frage kommt.
Vier Kindersitze – und dann?Kindersitze brauchen Platz in der Breite und Isofix an den richtigen Stellen. Drei nebeneinander ist die Königsdisziplin, die kaum ein Datenblatt beantwortet.
Überlebt der Kofferraum den Urlaub?Sechs Personen, Gepäck, Ladeplanung: Ich teste mit dem echten Familienurlaub, nicht mit Normkoffern.
Was kostet der Kilometer wirklich?Ladekurven an echten Säulen, Preise pro Kilowattstunde, Verbrauch bei jedem Wetter – und am Ende Cent pro Kilometer.
Unsere Vergleichsanker: ein Skoda Enyaq Coupé und ein MG4 – die beiden Autos, die hier dauerhaft laufen. An denen muss sich jeder Testwagen messen lassen, weil ich ihre Schwächen nach Jahren kenne.
Zuletzt getestet
Sechs Wochen MG4 statt Diesel-Caddy bei eingefleischten Verbrenner-Fahrern (der ausführliche Erfahrungsbericht), der Kia EV2 auf Langstrecke Richtung Holland (was die Fahrt wirklich gekostet hat), der Kia EV5 im Gespann-Test mit Wohnwagen, der Peugeot 5008 Electric als Siebensitzer für die Großfamilie, dazu der XPENG G9 mit 277 kW Ladeleistung und weitere – alle Tests laufen auf YouTube.
Testwagen sind häufig Leihgaben der Hersteller. Das steht in jedem Video sichtbar dabei – und ändert nichts am Urteil: Was mich stört, sage ich auch im bezahlten Video.
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