MG4 als Familienauto: Erfahrungen

MG4 als Familienauto: 6 Wochen statt Diesel-Caddy

Was passiert, wenn eingefleischte Verbrenner-Fahrer sechs Wochen ein kompaktes E-Auto bekommen? Meine Schwester Susanne und ihr Mann Paul fuhren jahrelang einen Diesel-Caddy – und hielten E-Autos für „Schuhkartons mit Elektromotor“. Dann stand dreimal für zwei Wochen mein MG4 in ihrer Einfahrt.

Die Ausgangslage

Der MG4 ist kein Familien-Van. Er ist ein Kompakter – und genau das machte den Versuch interessant: Reicht ein kompaktes Elektroauto für einen Familienalltag, der bisher einen Caddy brauchte? Platz, Laden, Einkauf, Kinder-Logistik, alles im echten Betrieb statt auf dem Papier.

Was die beiden erlebt haben

Der PlatzVorne überraschend großzügig, hinten eng kalkuliert. Für den täglichen Weg mit Kindern reichte es – der Umzugskarton-Transport blieb dem Caddy.
Das LadenDie größte Umstellung war nicht die Technik, sondern die Gewohnheit: laden, wo man ohnehin steht, statt tanken als eigener Termin.
Die KostenStrom statt Diesel rechnet sich im Alltag deutlich – die genauen Zahlen aus den sechs Wochen stehen im Video.
Das Fazit der SkeptikerAus „Schuhkarton mit Elektromotor“ wurde ein differenziertes Urteil. Welches genau, erzählen die beiden ungefiltert im Interview.

Das komplette Interview mit allen Erfahrungen, Zahlen und dem ehrlichen Fazit: 6 Wochen MG4 statt Diesel-Caddy – das Video auf YouTube.

Einordnung aus zwei Jahren MG4

Der MG4 ist eines unserer beiden Dauerfahrzeuge. Für eine sechsköpfige Familie als einziges Auto ist er zu klein – als Zweitwagen und für den Alltag mit zwei Kindern funktioniert er erstaunlich gut. Worauf es bei E-Autos für Familien generell ankommt, steht auf der Themenseite.

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