Kia EV5 mit Wohnwagen: der Gespann-Test

Video: Kia EV5 Lade-Test & Wohnwagen: Besser als unser Enyaq?

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Wie viel Reichweite kostet ein Wohnwagen? Kia EV5 im Gespann-Test

Zweimal exakt dieselbe Runde – einmal mit, einmal ohne Wohnwagen. So misst man, was ein Anhänger ein Elektroauto wirklich kostet. Der Kia EV5 (81,4-kWh-Akku, 218 PS) musste außerdem zeigen, ob er als Familienauto taugt.

Nahaufnahme einer schwarz-roten AL-KO-Kupplung an einer Anhängerdeichsel, mit dem Heck eines Kia verbunden
Die Kupplung zwischen Auto und Anhänger.

Was gemessen wurde

Heckansicht eines silbernen Kia mit weit geöffneter Heckklappe und leerem Kofferraum, im Hintergrund Bäume
Der leere Kofferraum bei geöffneter Heckklappe.
Verbrauch solo und im GespannDieselbe Strecke, gleiche Bedingungen, einmal mit und einmal ohne Wohnwagen – der direkte Vergleich zeigt, wie stark der Verbrauch wirklich steigt.
Ladeleistung am SchnellladerDie Ladekurve an der HPC-Säule – inklusive einer kleinen Odyssee mit vier abgelehnten Kreditkarten.
Zwei Kindersitze plus Mitte?Für uns die Kernfrage: Passen zwei Kindersitze rein, und bleibt dazwischen noch nutzbarer Platz?
990 € für den 22-kW-Lader?Ob sich der Aufpreis für schnelleres AC-Laden lohnt, hängt vom eigenen Ladealltag ab – die Einordnung dazu im Video.

Der Maßstab: unser Enyaq

Weil bei uns sonst ein Skoda Enyaq Coupé in der Einfahrt steht, wird der EV5 immer wieder gegen unser Alltagsauto eingeordnet – kein Labortest, sondern der Vergleich mit dem Auto, dessen Schwächen ich nach Jahren kenne. Worauf es bei E-Autos für Familien generell ankommt, steht auf der Themenseite.

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