Im ersten Test stand der PongBot Nova S Pro bei mir zuhause, und ich habe selbst gegen ihn gespielt. Diesmal ging es in die Turnhalle: Vereinsspieler aus Solingen sollten den Tischtennisroboter richtig fordern. Wir haben die Fernbedienung mit Display ausprobiert, kombinierte Drills mit Unter- und Oberschnitt gespielt, Push und Loop auf Vor- und Rückhand, den Random-Modus und den Roboter einmal ganz nah ans Netz gestellt. Und diesmal ist der ganze Tisch im Bild.
Turnhalle statt Garten
Im ersten Video hatte ich versprochen, den Roboter auch mit Leuten zu testen, die wirklich Tischtennis spielen können. Also habe ich ein paar Vereinsspieler aus Solingen an Land gezogen. Ich selbst habe diesmal kaum gespielt, das habe ich beim letzten Mal ausgiebig getan. Dafür zeige ich diesmal den kompletten Tisch, damit man wirklich sieht, wie die Maschine im Einsatz arbeitet. Das war im ersten Video ein bisschen zu kurz gekommen.
Transport: alles in einer Tasche
Für den Verein ist das ein echter Pluspunkt: In die mitgelieferte Tasche passen sowohl der PongBot selbst als auch das Auffangnetz. Ich musste nur noch eine kleine Kabeltrommel mitbringen, denn dem Verein wollte ich keinen Strom klauen.
Die Fernbedienung mit Display
Zuhause habe ich alles über die App gesteuert. In der Halle haben wir bewusst die Fernbedienung genommen. Sie hat ein kleines Display, und damit lassen sich alle Einstellungen machen, die man sonst auch einstellen kann. Mein erster Eindruck: Sie ist tatsächlich besser, als ich dachte. Gerade im Verein ist das praktisch, weil man sie einfach weitergeben kann statt sein Handy.
Was wir gespielt haben
Dirks Fazit
Dirk ist der echte Profi in der Runde, deshalb hatte er das letzte Wort. Sein Urteil: Der Roboter macht richtig Spaß und ist unglaublich anstrengend. Super findet er, dass man gezielt die verschiedenen Schläge üben kann, die man noch nicht beherrscht. Mit den Feinheiten der Einstellungen muss man sich allerdings noch beschäftigen, damit das Gerät auch die Wünsche eines geübten Spielers erfüllt. Wie gut das auf Dauer mit dem eigenen, steigenden Spielniveau mitwächst, wird sich zeigen. Er ist gerne bereit, das weiter auszuprobieren.
Mein Eindruck: Auch für Vereinsspieler ist der Nova S Pro kein Spielzeug. Die Jungs hatten ihren Spaß und waren am Ende ordentlich gefordert. Alles Weitere zu Aufbau, Fangnetz, App und Preisfrage steht in meinem ersten Testbericht zum PongBot Nova S Pro.
Das ganze Video: Vereinsspieler gegen den Roboter – Pongbot Nova S Pro im Härtetest
Teil 1: Aufbau, App und Drills zuhause
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