WYBOT S3: Poolroboter mit Selbstentleerung

Video: WYBOT S3 im Test: Der Pool-Roboter, der sich selbst entleert

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Poolroboter, der sich selbst entleert: WYBOT S3 im Praxistest

Saugen kann jeder Poolroboter. Der WYBOT S3 transportiert Laub und Sand danach vollautomatisch in eine Basisstation am Beckenrand – kein nasses Rausheben, keine schmutzigen Hände.

Werbung: Das Gerät wurde mir vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

Der Test unter echten Bedingungen

Blick von oben ins türkisfarbene Wasser: Ein dunkler Poolroboter mit gelbem Fleck bewegt sich im rechten oberen Bildteil über den Beckenboden, im Hintergrund sind Stufen oder Absätze zu erkennen.
Der Roboter bei der Arbeit, von oben durch das Wasser gefilmt.
Pool mitten im WaldReichlich Laub, Sand und spielende Kinder – also genau die Bedingungen, unter denen sich zeigt, ob 3D-Kartierung und KI-Kamera halten, was das Marketing verspricht.
Die SelbstentleerungDer Kern des Geräts: Der Schmutz wandert automatisch in die Station am Beckenrand. Im Video der komplette Vorgang.
Auch unter Wasser gefilmtDer Reinigungszyklus mit der Actioncam von unten – man sieht, wie der Roboter tatsächlich arbeitet, nicht nur das Ergebnis.
Ehrliches FazitWas nach dem Drehtag blieb: wo das Gerät überzeugt und wo das Marketing größer ist als die Leistung.

Warum das hier steht

Nicht alles im Haushalt hat mit Strom sparen zu tun – manches soll einfach Arbeit abnehmen. Getestet wird es hier trotzdem nach denselben Regeln: selbst benutzt, unter realen Bedingungen, mit Kritik. Mehr davon auf der Themenseite Gadgets im Familientest.

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